Krankenhaus Maria Hilf, Bad Neuenahr

Mit 452 Planbetten stellt das Marienhaus Klinikum die Grund- und Regelversorgung für den Kreis Ahrweiler sicher.

In den Hauptfachabteilungen

    • Anaesthesie, Schmerztherapie und Intensivmedizin
    • Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie
    • Gefäßchirurgie
    • Gynäkologie / Geburtshilfe
    • Allgemeine Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie und Psychosomatik
    • Kardiologie und Schlaganfalleinheit
    • Urologie
    • Radiologie
    • Akutgeriatrie und Frührehabilitation

den Belegabteilungen

    • Orthopädie  und
    • Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

sowie der im Hause angesiedelten Radiologischen Praxis werden jährlich ca. 13.500 Patienten stationär und über 28.500 Patienten ambulant versorgt.

Rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten Hand in Hand, damit im Zusammenwirken von moderner Medizin, fundiertem Wissen und menschlicher Zuwendung Krankheit Heilung erfährt.

Historie

Die ursprüngliche Stiftung "Georg Kreuzberg" Maria Hilf um das Jahr 1883
1968: Blick auf das im Rohbau fertiggestellte Krankenhaus

Das Krankenhaus Maria Hilf wurde 1885 eingeweiht. Der Stifter, Georg Kreuzberg, erlebte dies nicht mehr; doch seine Kinder führten seinen Willen in der „Georg-Kreuzberg Stiftung Maria Hilf“ fort und übertrugen die Leitung des
Hauses den Waldbreitbacher Franziskanerinnen.

Trotz Erweiterungen nach 1945 zeigte sich bald, dass ein Neubau unumgänglich war. Haus und Grundstücke wurden im Sinne des Stifters den Franziskanerinnen von Waldbreitbach übertragen.


1968 wurde das neue Krankenhaus bezogen. In den über 120 Jahren ihres Bestehens hat die Klinik den jeweiligen Anforderungen Rechnung getragen und ist auch heute ein Haus, in dem die ganzheitliche Betreuung des Menschen im Mittelpunkt von Medizin und Pflege stehen.